Krankenkassen warnen vor Prämienschock

Fallpauschalen und ein neues System der Spitalfinanzierung sollen helfen, die Gesundheitskosten zu senken. Ob die Rechnung auch für die Prämienzahler aufgeht, ist ungewiss. Die Krankenkassen jedenfalls rechnen mit einem Prämienschub von bis zu 3,5 Prozent.

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Prämienwachstum in der Kollektiv-Lebensversicherung

Die Privatversicherer dürften gute bis sehr gute Abschlüsse ihres operativen Geschäfts 2010 vorlegen, berichtet ihr Dachverband. Der Trend zur fondsgebundenen Lebensversicherung halte an.

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Telefonwerbung für Krankenkassen ab sofort verboten

Die Krankenkassen verpflichten sich, das Marketing zur Anwerbung von Grundversicherten stark einzuschränken und zu regeln. Durch den Verhaltenskodex erhoffen sich das Departement des Innern (EDI) und santésuisse Einsparungen zwischen 60 und 100 Millionen Franken.

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Komplementärmedizin wieder kassenpflichtig

Die anthroposophische Medizin, die Homöopathie, die Neuraltherapie, die Phytotherapie und die traditionelle chinesische Medizin werden ab 2012 wieder von denKrankenkassen vergütet - zumindest bis 2017. Bis dahin sollen die umstrittenen Alternativmethoden neu evaluiert werden.

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Schleudertrauma-Renten werden neu geprüft

Seit Inkrafttreten der 5. IV-Revision haben Patienten mit organisch nicht erklärbaren Schmerzstörungen keinen Anspruch mehr auf eine Rente. Nun geraten auch Renten unter Druck, die vor dem Jahr 2008 bei solchen Diagnosen gesprochen wurden.

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Keine Immobilienblase in der Schweiz

Der Immobilienspezialist Engel & Völkers sieht keinen Grund zur Panik. Der Immobilienmarkt in der Schweiz sei stabil. Daher baut das Unternehmen aus. Die Ablehnung der Steuerinitiative am vergangenen Wochenende gibt dem Immobilienmarkt laut Engel & Völkers weiteren Auftrieb. In den ersten drei Quartalen 2010 konnte das Unternehmen seine Einnahmen durch Courtagen im Vergleich zum Vorjahr bereits um 25 Prozent ausbauen.

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Generali investiert verstärkt in Immobilien

Der italienische Versicherungskonzern Generali wolle seine Immobilienanlagen auf mittelfristig 30 Mrd. Euro aufstocken, gegenüber einem Anlagevolumen von 24,2 Mrd. Euro Ende September. Bei seinen neuen Investments wolle Generali vom Marktzyklus nicht nur in Europa, sondern auch in Regionen mit attraktiven Renditechancen, wie etwa den USA, profitieren.

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